Blog-Rückzugsräume
Warum Rückzugsorte in Schulen kein Luxus sind: Der Beitrag zeigt, wie Ruhe, Selbstregulation und Beziehung durch gute Lernarchitektur gezielt unterstützt werden können.
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Warum Rückzugsorte in Schulen kein Luxus sind: Der Beitrag zeigt, wie Ruhe, Selbstregulation und Beziehung durch gute Lernarchitektur gezielt unterstützt werden können.
Gut geplante Flurnutzung macht Schulen flexibler: Lernzonen, Akustik, Möblierung, Sicherheit & Brandschutz. So verwandeln Schulen Verkehrsflächen in Lernräume.
Beziehung entsteht auch durch Raum: Wie Schulbau Begegnung, Vertrauen und Miteinander fördert – und welche architektonischen Prinzipien das unterstützen.
Wie kann Partizipation in der Praxis aussehen? Die folgenden Methoden haben sich in Schulbauprojekten und darüber hinaus bewährt. Sie sind flexibel anpassbar und lassen sich gut mit Erwachsenen wie auch mit Schülerinnen und Schülern einsetzen.
Gelingender Schulbau braucht die Stimmen derer, die später in den Räumen leben und lernen. Warum echte Beteiligung mehr als Symbolik ist und wie sie konkret funktionieren kann, zeigt mein Blogbeitrag.
Wie können Klassenräume gestaltet werden, damit alle Kinder konzentriert lernen können? Inklusion im Schulbau bedeutet vor allem: Räume schaffen, die Ruhe, Struktur und Orientierung geben.
Mit dem Churermodell gelingt Öffnung des Unterrichts ohne große Umbauten.
Wie Schulen mit flexiblem Mobiliar Lernräume schaffen, die Bewegung, Wahlfreiheit und Differenzierung ermöglichen – und worauf es in der Praxis ankommt.
Wie Schulen und Schulträger Brandschutz von Anfang an mitdenken können – damit Sicherheit, Architektur und Pädagogik zusammenpassen.
Wie zeigt sich pädagogische Haltung im Raum – auch ohne große Umbauten? Dieser Beitrag beleuchtet, wie Bestandsgebäude durch Gestaltung, Sichtbarkeit, Orientierung und Offenheit zum Ausdruck schulischer Werte werden.
Offene Lernlandschaften sind ein zentraler Ansatz im modernen Schulbau. Doch welche konkreten Vor- und Nachteile ergeben sich und wie unterscheiden sie sich von strukturierten Cluster-Lösungen?
Ich habe mit Julia Küthe von natürlich inklusiv gesprochen – über Spielräume und Schulhöfe, die mehr sind als Möblierung mit Spezialgeräten. Über Orte, an denen Kinder mit und ohne Beeinträchtigung zusammenkommen, sich ausprobieren, voneinander lernen. Und darüber, warum eine gute Analyse wichtiger ist als der neueste Kletterturm.
Ganztag neu denken – Bildung kommunal gestalten:
Die Förderrichtlinie „Ganztag in Bildungskommunen“ unterstützt Kommunen beim qualitativen Ausbau ganztägiger Bildungsangebote. Der Beitrag erklärt Ziele, Chancen und Herausforderungen – und warum die Vernetzung von Schulen, Jugendhilfe und weiteren Partnern jetzt entscheidend ist.
Ein gut gestalteter Elternraum ist mehr als nur ein Ort für Gespräche – er ist eine Einladung zur Zusammenarbeit. Durch eine bewusste Gestaltung signalisieren pädagogische Einrichtungen: „Wir nehmen dich und deine Perspektive ernst.“
Beim Lernhaus-Konzept sollen große Schulen in kleinere, überschaubare Einheiten gegliedert werden. Jedes Lernhaus funktioniert wie eine „Schule in der Schule“ und soll eine familiäre Atmosphäre unterstützen.
Beim Klassenraum-Plus ist dem traditionellen Klassenraum direkt benachbart oder in unmittelbarer Nähe ein Differenzierungsraum angegliedert.
Eine Studie unterstreicht die Bedeutung der räumlichen Gestaltung von Klassenzimmern. Sie zeigt, dass die Sitzposition im Klassenraum Einfluss auf den Lernerfolg hat. Schülerinnen und Schüler in den vorderen Reihen, nahe der Lehrkraft, erzielen bessere Lernleistungen als jene in den hinteren Reihen.
Bewegung spielt eine entscheidende Rolle im Lernprozess, da sie nicht nur die körperliche Gesundheit der Schülerinnen und Schüler fördert, sondern auch ihre kognitiven Fähigkeiten stärkt, die Lernatmosphäre verbessert und die Lernmotivation steigert. Flexible Raumkonzepte, bewegungsfreundliche Möblierung und attraktive Außenbereiche körperliche Aktivität unterstützen Bewegung in der Schule.
Wesley Imms und Julia Morris von der University of Melbourne revolutionieren mit ihrer Forschung die Gestaltung von Lernräumen. Ihr Ansatz betont flexible Raumkonzepte, schülerzentriertes Design und die Integration von Technologie. Durch evidenzbasierte Methoden entwickeln sie Lernumgebungen, die das Engagement der Schüler fördern und vielfältige Lernmöglichkeiten bieten.
Bewegung spielt eine entscheidende Rolle im Lernprozess, da sie nicht nur die körperliche Gesundheit der Schülerinnen und Schüler fördert, sondern auch ihre kognitiven Fähigkeiten stärkt, die Lernatmospäre verbessert und die Lernmotiviation steigert. Neben der Unterrichtsgestaltung unterstützen flexible Raumkonzepte, bewegungsfreundliche Möblierung und attraktive Außenbereiche körperliche Aktivität.