Blog-Rückzugsräume
Warum Rückzugsorte in Schulen kein Luxus sind: Der Beitrag zeigt, wie Ruhe, Selbstregulation und Beziehung durch gute Lernarchitektur gezielt unterstützt werden können.
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Warum Rückzugsorte in Schulen kein Luxus sind: Der Beitrag zeigt, wie Ruhe, Selbstregulation und Beziehung durch gute Lernarchitektur gezielt unterstützt werden können.
Gut geplante Flurnutzung macht Schulen flexibler: Lernzonen, Akustik, Möblierung, Sicherheit & Brandschutz. So verwandeln Schulen Verkehrsflächen in Lernräume.
Wie können Klassenräume gestaltet werden, damit alle Kinder konzentriert lernen können? Inklusion im Schulbau bedeutet vor allem: Räume schaffen, die Ruhe, Struktur und Orientierung geben.
Wie Schulen mit flexiblem Mobiliar Lernräume schaffen, die Bewegung, Wahlfreiheit und Differenzierung ermöglichen – und worauf es in der Praxis ankommt.
Ein gut gestalteter Elternraum ist mehr als nur ein Ort für Gespräche – er ist eine Einladung zur Zusammenarbeit. Durch eine bewusste Gestaltung signalisieren pädagogische Einrichtungen: „Wir nehmen dich und deine Perspektive ernst.“
Beim Lernhaus-Konzept sollen große Schulen in kleinere, überschaubare Einheiten gegliedert werden. Jedes Lernhaus funktioniert wie eine „Schule in der Schule“ und soll eine familiäre Atmosphäre unterstützen.
Beim Klassenraum-Plus ist dem traditionellen Klassenraum direkt benachbart oder in unmittelbarer Nähe ein Differenzierungsraum angegliedert.
Wesley Imms und Julia Morris von der University of Melbourne revolutionieren mit ihrer Forschung die Gestaltung von Lernräumen. Ihr Ansatz betont flexible Raumkonzepte, schülerzentriertes Design und die Integration von Technologie. Durch evidenzbasierte Methoden entwickeln sie Lernumgebungen, die das Engagement der Schüler fördern und vielfältige Lernmöglichkeiten bieten.
Bewegung spielt eine entscheidende Rolle im Lernprozess, da sie nicht nur die körperliche Gesundheit der Schülerinnen und Schüler fördert, sondern auch ihre kognitiven Fähigkeiten stärkt, die Lernatmospäre verbessert und die Lernmotiviation steigert. Neben der Unterrichtsgestaltung unterstützen flexible Raumkonzepte, bewegungsfreundliche Möblierung und attraktive Außenbereiche körperliche Aktivität.
Die Gestaltung von Lernumgebungen hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich gewandelt. Klassenräume sind nicht mehr frontal mit starren Sitzreihen und fixen Lehrerpulten ausgestattet, sondern zunehmend an einem flexiblen und anpassbaren Raumkonzept orientiert. Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist das flexible Mobiliar, das die pädagogische Dynamik des Unterrichts deutlich unterstützt. Wie genau beeinflusst flexibles Mobiliar den Unterricht und welche positiven Effekte ergeben sich daraus?